APS-C (vs Vollformatsensor)

APS-C bezeichnet die Größe eines Bildsensors. Also des Sensors, auf den das durch das Objektiv einer Spiegelreflexkamera gebündelte und durch den Spiegel der Kamera gelenkte Licht auftrifft. Unterschieden wird vor allem zwischen Vollformat-Sensoren und den (kleineren) APS-C Sensoren. Im Vergleich Vollformat vs. APS-C hatten Vollformatkameras lange Zeit die Nase bei der Bildqualität deutlich vorn. Dieser Unterschied fällt heutzutage aber längst nicht so schwer ins Gewicht. Viele Kameras, vor allem in den Einsteiger- und Fortgeschrittenenbereichen, setzen heute auf APS-C Sensoren. Einen Nachteil haben diese aber doch: Da die Brennweitenbezeichnungen an Objektiven auf die (alten) Kleinbildformate abstimmt sind, die dem Vollformatsensor entsprechen, müssen die Brennweiten bei APS-C-Sensoren umgerchnet werden.

Aliasing (und Antialiasing)

asd

ASA

asd

Auflösung

Die Auflösung einer Kamera wird in Pixel angegeben. Ein Pixel entspricht dabei einem Bildpunkt, der Informationen zu Helligkeit und Farbe enthält.Die Auflösung ist also die Fähigkeit eines Objektes oder Sensors bestimmte kleinste Strukturen noch wiedergeben zu können.

Autofokus

Der Autofokus einer Kamera ist dafür da, ein Motiv automatisch scharf zu stellen und den Rest unscharf zu zeigen. Er kann auch manuell eingestellt werden.Es gibt zwei Arten: den aktiven und den passiven Autofokus. In der ersten stellt die Kamera eine Messung zum Objekt und misst so die Entfernung. Danach stellt sich der Fokus ein. In der zweiten Form stellt die Kamera die Entfernung anhand einer Kontrastmessung .

AE

Der AE-Modus (auto exposure), deutsch: Belichtungs- oder auch Programmautomatik. Das bedeutet, die Kamera macht alle zur Belichtung erforderlichen Eingaben zu Blende und Verschluss selbst.

Belichtungszeit

Die Belichtungszeit hat drei Funktionen: Sie regelt, wie lange Licht auf den Bildsensor fällt, und somit, ob ausreichend, zu viel oder zu wenig Licht für eine korrekt belichtete Aufnahme vorhanden ist. Je nach Dauer der Belichtungszeit kann ein Bild scharf oder unscharf werden. Sie ist ne nach Motiv fur die Aussage des Bildes wichtig (etwa: möchte ich ein Auto im Fahren oder im Stehen fotografieren?)

Bildrauschen

Als Bildrauschen wird die Verschlechterung eines digitalen Bildesverstanden. Das Rauschen sind dabei fehlerhafte Pixel in der Bilddatei, die nicht die korrekte Farbe oder Helligkeit haben. Es gibt dabei Unterschiede zwischen dem Farb- und dem Helligkeitsrauschen. Bei ersterem hat der Pixel die falsche Farbe, beim zweiten die falsche Helligkeit.Das Rauschen eines Bildes hngt vom ISO-Wert ab.

Bildsensor

Der Bildsensor ist dafür da, das Bild aufzunehmen. Das tut er, indem er einzelne Lichtpunkte, Pixel, speichert. Der Bildsensor kann eine unterschiedliche Größe haben, hierbei wird zwischen Vollformat und anderen Werten unterschieden. Je größer der Bildsensor, desto weniger Rauschen gibt es im Bild.

Bildstabilisierung

Ein Bildstabilisator ist dafür da, zu verhindern, dass ein Bild nicht verwackelt. Dafür gibt es drei Möglichkeiten: Die ISO-Zahl kann erhöht werden und das Bild kann optisch oder auch mechanisch stabilisiert werden. Das ist meist in der Kamera integriert. Dabei wwird über Bewegungssensoren die aktuelle Bewegung des Aufnahmesystems ermittelt. Das gleiche gibt es auch noch für das Objektiv.

Blende

Die Blende ist die mechanische Vorrichtung im Objektiv, über die sich die Weite der Objektivöffnung regeln lässt. Über einen Lamellenverschluss wird die Öffnung verkleinert, beziehungsweise vergrößert. Über die Blende wird gesteuert, wie viel Licht auf den Lichtsensor fällt. Es gilt: Je weiter geöffnet die Blende ist, desto weniger Schärfentiefe, je weiter geschlossen sie ist, desto mehr Schärfentiefe. Die Blendenöffnung wird mit dem Buchstaben F gekennzeichnet und als Zahlenwert angegeben. Je kleiner die Zahl, desto größer die Blendenöffnung, desto kleiner der scharfe Bereich im Motiv.

Blitzlicht / Blitzgerät

Ein Blitzlicht ist dafür da, das Objekt, das fotografiert werden soll, zu erhellen. Das geht entweder mit einem in der Kamera integrierten Blitz oder einem mobilen Blitzgerät. Blitzlicht kann eine interessante charakteristische Bildwirkung erzeugen. Andere Fotografen hingegen verzichten auf sie, weil es das natürliche Licht verändert.

Brennweite

Die Brennweite ist die Entfernung zwischen dem Objektiv und dem Film. Je größer die Brennweite, desto enger wird der Bildwinkel und somit der Bildausschnitt. Es gibt drei Kategorien von Brennweiten: Solche mit weniger als 40 Millimetern sind Weitwinkel. Die zwischen 40 und 60 Millimetern sind die Normalbrennweite. Mehr als 60 Zentimeter wird Telebrennweite genannt. Bei der Festbrennweite ist die Brennweite im Objektiv fest vorgegeben und kann nicht geändert werden.

Compact Flash

Der Compakt Flash ist das Speichermedium der Kamera in Form von CF-Karten. Im professionellen Bereich von Spiegelreflexkameras wird er noch verwendet. Seit dem 2000ern wird er zunehmend von SD-Karten verdrängt.

PPI und DPI

PPI bedeutet Pixel per Inch und bezeichnet die Anzahl Pixel pro Inch. DPI bedeutet Dots Per Inch und bezeichnet die Anzahl Druckpunkte. Im Prinzip bezeichnen sie das gleiche, wobei DPI nur bei bestimmten Druckverfahren verwendet wird. Der DPI/PPI Wert muss außerdem immer zusammen mit der gewünschten Bildgröße in cm/Inch angegeben werden. Daraus wird dann die Mindestgröße des digitalen Bildes berechnet.

DSLR

Digitiale Kamerasysteme mit Spiegelreflexkameras werden auch DSLR genannt. Das gilt für Kameras mit einem digitalen Aufnahme-Sensor und ist die englische Abkürzung für digital single-lens reflex.

Fokuspeaking

Das Fokus Peaking erleichtert manuelles Scharfstellen durch optisch ins Livebild eingeblendete und farblich abgesetzte Konturlinien. Harte Konturlinien werden herausgefiltert und farblich nachgezeichnet.

Gehäuse

 

HDR

High-Key (vs Low-Key)

Histogramm

ISO

JPEG

Lanzeitbelichtung

Lichtstärke

Liveview

Low-Key

Makro

Mehrfeldmessung (vs Spotmessung)

Moiré

Motiv

Objektiv

Panorama

Rauschen

RAW

Schärfentiefe

Beim Fotografieren gibt es nur einen Bereich, der schaarf ist, alles andere davor oder auch dahinter ist unscharf. Der Fotograf kann den Bereich der Schärfentiefe selbst wählen. Das funktioniert durch drei Faktoren: Der Entfernung zum Objekt, der Einstellung der Blende und der Brennweite. Auch wie tief der scharfe Bereich ist, wird vom Fotografen festgelegt. Ein besonders geringer scharfer Bereich mit viel Unschärfe im Hintergrund dient vor allem in der Portraitfotografie, aber auch bei vielen weiteren Motiven als künstlerisches Gestaltungsmittel.

SD, SDHC, SDXC Speicherkarte

Serienbild

Spiegelreflexkamera

Spotmessung (vs Mehrfeldmessung)

Sucher

Verschlusszeit

Vollformatsensor (vs APS-C)

Weitwinkel

Weißabgleich

Zoom

© Copyright 2017 Licht-Sucher Blog | Kontakt | | blogwolke.de - Das Blog-Verzeichnis

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen